Department of Economics

Johannes Kepler University

ceMEP - German Summary

JKU Centre of Excellence "Markets and Economic Policy"

Kurzfassung
Der enorme wirtschaftliche Fortschritt, der in vielen Ländern im letzten Jahrhundert beobachtet werden konnte, wäre ohne die Existenz von Märkten als Rahmenbedingung für die Entfaltung individueller Fähigkeiten undenkbar gewesen. Tiefgreifende und sich stetig beschleunigende Änderungen der Technologie und der Organisation von Unternehmungen sowie der Wirtschaft als Ganzes hatten jedoch nicht nur positive Auswirkungen auf das Funktionieren von Märkten, in manchen Fällen führten diese Änderungen auch zu Marktversagen.

Die Analyse von Bedingungen für gut funktionierende Märkte aber auch von Gründen für Marktversagen ist sowohl eine intellektuelle Herausforderung per se, sie ist aber auch von zentraler Bedeutung für die Gestaltung von angemessenen wirtschaftspolitischen Maßnahmen. Es herrscht weit verbreitete Sorge, dass technologischer Wandel und Globalisierung zu nachteiligen Entwicklungen wie Umweltzerstörung, Erschöpfung der natürlichen Ressourcen, Mißbrauch von Marktmacht, Abbau des Wohlfahrtsstaats, andauernde Rezessionen und einer zunehmenden Ungerechtigkeit in der Verteilung von Einkommen undWohlstand führen können. Daraus resultiert eine von unterschiedlichsten Seiten geäußerte Nachfrage nach politischen Interventionen, die Marktversagen und ungewollte ökonomische Entwicklungen korrigieren sollen.

Wirtschaftspolitik, die die Effektivität derMärkte aufrecht erhalten, aber auch gleichzeitig Marktversagen vermeiden und korrigieren will, erfordert eine auf einem grundlegenden Verständnis der fundamentalen ökonomischen Prozesse basierende wissenschaftliche Analyse. Die Eignung spezifischer Politikmaßnahmen für bestimmte Probleme muß einer rigoroser Beurteilung unterzogen werden, und zwar auf der Basis etablierter ökonomischer Theorie. Das Institut für Volkswirtschaftslehre an der JKU Linz hat auf mehreren Gebieten der Ökonomie maßgeblich zur internationalen Forschung beigetragen. Mit dem dadurch akkumulierten Expertenwissen bildet es den Kern des Exzellenzschwerpunktes “Märkte und Wirtschaftspolitik” (centre of excellence “Markets and Economic Policy” - ceMEP).

Die Forschungsleistungen des ceMEP reflektieren die speziellen Stärken und Erfahrungen der derzeitigen Institutsmitglieder, und sie können auf mehrfache Weise charakterisiert werden. Primäres Ziel ist akademische Forschung im klassischen Sinn, welche auf die Anerkennung im Rahmen der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft abzielt. Gleichzeitig gilt es, sich auch den dringenden Problemen der realen Welt, sowohl national als auch international, zuzuwenden. Das ceMEP versucht daher, eine ausgewogene Kombination aus theoretischer und angewandter Forschung zu realisieren. Dabei kommt auch der Anwendung und Entwicklung neuester ökonometrischer Methoden, Techniken und Anwendungen eine große Bedeutung zu.

Erfolgreiche Forschung erfordert Kooperation mit führenden nationalen und internationalen Institutionen. Das ceMEP wird hierbei von den Stärken des Institutes für Volkswirtschaftslehre in mehreren Dimensionen profitieren: Teilnahme an internationalen Forschungsnetzwerken, führende Positionen bzw. beratende Aktivitäten an Forschungsinstitutionen, Forschungsjahre an renommierten Universitäten, sowie gemeinsame Forschungsprojekte sind Beispiele dafüur. Die Errungenschaften des Instituts für Volkswirtschaftslehre wurden auch in einigen kürzlich erschienenen Evaluationen gewürdigt, in denen das Institut durchwegs unter den besten akademischen Institutionen nicht nur in Österreich, sondern auch im gesamten deutschsprachigen Raum gereiht wurde.

Die Forschungsleistungen des Instituts spiegeln sich auch in der hohen Qualität der Lehre wieder, die auf den reichen Forschungserfahrungen der Institutsmitglieder aufbaut. Dies beinhaltet dies auch die frühe Einbindung fortgeschrittener StudentInnen in die laufende Forschung, was in der Regel zu erfolgreichen Dissertationen und Habilitationsschriften führt. Auch in diesem Punkt kann das Institut für Volkswirtschaftslehre an der JKU auf gute Leistungen verweisen. Viele AbsolventInnen des Instituts bekleiden führende Positionen in der öffentlichen Verwaltung oder anderen politikrelevanten Institutionen und Forschungsinstituten, oder haben Lehrstühle an angesehenen Universitäten inne.

Um diesen Status der Exzellenz beizubehalten und noch weiter ausbauen zu können, muss sich das ceMEP auf die Bereitstellung adäquater Ressourcen und Geldmittel verlassen können. Selbst eine flüchtige Betrachtung der momentanen Situation zeigt, dass sich das Institut für Volkswirtschaftslehre an der JKU, verglichen mit anderen Institutionen vergleichbarer Exzellenz, am unteren Limit bezüglich seines Forschungspersonals befindet. Das ceMEP strebt daher eine ausgewogene Erhöhung der Anzahl an permanenten Stellen für etablierte Wissenschafter und Nachwuchsforscher einerseits, sowie für zeitlich befristete Institutsmitglieder andererseits an. Zusätzliche Forschungsgelder sollten sowohl durch die JKU zur Verfügung gestellt, sie werden aber auch in Form von Drittmitteln anzustreben sein. Bisherige und künftige Forschungsaktivitäten des ceMEP basieren zum Teil auf der Finanzierung nationaler oder internationaler Institutionen, wie der österreichische Wissenschaftsfonds, die OeNB, EU oder Weltbank. In manchen Fällen beinhalten Drittmittel auch Gelder öffentlicher Institutionen, aus der Industrie und von Firmen. In allen Fällen steht indes die Aufrechterhaltung des hohen akademischen Standards und ein hohes Niveau an Unabhängigkeit des Denkens im Vordergrund.

Die Forschungsaktivitäten des ceMEP lassen sich in drei breite Kategorien einteilen:

  • Ökonomie des öffentlichen Sektors,
  • Arbeitsmarktforschung und Industrieökonomik
  • Internationale Wirtschaft und Finanzwesen

In all diesen Bereichen kann das Institut für Volkswirtschaft an der JKU auf international anerkannte Forschungsleistungen verweisen, wie aus den oben erwähnten internationalen Evaluationen ersichtlich ist. Die Resultate unserer Forschung wurden in hochqualitativen referierte Zeitschriften, Monographien und Sammelbänden bei angesehenen wissenschaftlichen Verlagen veröffentlicht. Details dazu finden sich in der ceMEP Forschungsstrategie. Nachfolgend findet sich ein kurzer Überblick über die einzelnen Bereiche des ceMEP.

1 Ökonomie des öffentlichen Sektors

Das Ziel der bisherigen ökonomischen Forschung im Bereich des öffentlichen Sektors war die Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse für eine grundsätzliche Klärung der Rolle staatlicher Institutionen in einer Marktwirtschaft sowie auch für eine bestmögliche Gestaltung spezifischer öffentlicher Interventionen, soweit diese nötig sind. Studien in diesem Bereich befassen sich mit grundsätzlichen Fragen der Debatte “Staatlich versus Privat”, gehen aber auch auf spezifische Fragestellungen verschiedenster Gebiete öffentlicher Aktivitäten ein. Die Forschung konzentrierte sich auf folgende sechs Gebiete:

Sozialpolitik: Studien beschäftigten sich mit der Reform des öffentlichen Pensionssystems sowie mit den Charakteristika der privaten Pensionsversicherungsmärkte, weiters mit den Konsequenzen der Immigration, der Struktur und Entwicklung des Gesundheitssektors in Österreich sowie mit familien-ökonomischen Fragen.

Umweltökonomie: Es wurden u.a. die Chancen ökonomischer Anreize zur Eindämmung des Treibhause ekts, Probleme des Handels mit Emissionsrechten (initiiert durch das Kyoto-Protokoll) sowie methodologische Aspekte von Kosten-Nutzen-Analysen untersucht.

Privatisierung und (De)regulierung natürlicher Monopole: Empirische Studien untersuchten das Privatisierungspotenzial in Österreich und anderen OECD-Staaten. Häufig angewandte Regulierungsmechanismen wurden verglichen und verbesserte Verfahren zur Überwindung der Informationsasymmetrie zwischen Regulierungsbehörden und Unternehmen vorgeschlagen.

Steuertheorie: Ziel war eine Analyse der Eigenschaften eines optimalen Steuersystems, das ein gegebenes Steueraufkommen (Finanzierung öffentlicher Güter, Umverteilung) bei minimaler Verzerrung der individuellen Entscheidungen erbringt.

Institutionelle Ökonomie und Public Choice: Im diesem Bereich stand die Untersuchung von Anreizstrukturen in öffentlichen Einrichtungen sowie die Erarbeitung von verbesserten institutionellen Regelungen, die besonderes Augenmerk auf die Eigeninteressen von Politikern, Parteien, Beamten u.a. legen, im Mittelpunkt.

Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung: In empirischen Studien wurde die Größe der Schattenwirtschaft in 110 Ländern geschätzt. Weiters wurden die Konsequenzen der Schattenwirtschaft (z.B. Steuerausfälle) für die offizielle Wirtschaft untersucht.

Zukünftige Forschung zur Ökonomie des öffentlichen Sektors wird im Rahmen der oben genannten Gebiete weitergeführt. In Anbetracht des schnellen technologischen und gesellschaftlichen Wandels ergeben sich laufend neue Herausforderungen für den öffentlichen Sektor, die wissenschaftliche Analysen erfordern. Derzeit geplante Projekte betreffen u.a. den Zusammenhang zwischen Sozialversicherung und Arbeitsmarkt, Handel mit Emissionsrechten in der EU und in den USA, Mechanismen gegen das internationale Trittbrettfahrerverhalten beim Treibhause ekt, internationale Vergleiche des Gesundheitssektors sowie Probleme der Gemeinden aufgrund der Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen.

2 Arbeitsmarktforschung und Industrieökonomik

Die bisherige Forschung im Bereich der Arbeitsmärkte und der Industrieökonomik war von starker Politikorientierung geprägt und wurde oftmals in Kooperationen mit anerkannten internationalen Forschungsinstitutionen durchgeführt. Die Forschung konzentrierte sich hierbei auf die Funktionsweise der Arbeitsmärkte und die Evaluation von Politikmaßnahmen. Die wichtigsten Bereiche der bisherigen Forschung waren:

Arbeitsmarktpolitik: Studien in diesem Bereich untersuchten die Implikationen spezieller Programme zur Entschärfung von Massenarbeitslosigkeit, Zugang zu und Erträge von formaler Ausbildung, Erträge der Lehrlingsausbildung sowie die Verbindung zwischen Gewerkschaften und Ausbildung am Arbeitsplatz.Weiters wurden Arbeitsmarktprogramme und (Früh-)Pensionsschemata evaluiert.

Arbeitslosigkeit: Forschungsarbeiten beschäftigten sich mit den wohlfahrtsökonomischen Implikationen der Arbeitslosigkeit, der Verteilung der Dauer von Arbeitslosigkeit und den Konsequenzen von Langzeitarbeitslosigkeit.

Migration: In diesem Gebiet wurden die Effekte steigender Immigration in Österreich auf Löhne und Beschäftigung bzw. Arbeitslosigkeit, besonders in der Periode nach dem Fall des eisernen Vorhangs, analysiert. Weiters beschäftigten sich Forschungstätigkeiten mit Fragen regionaler Mobilität, der Dynamik der Beschäftigung in Firmen und Vergleichen über die Geschwindigkeit der Schaffung und Zerstörung von Arbeitsplätzen zwischen Österreich und anderen Ländern.

Wettbewerbsfähigkeit: Im Mittelpunkt standen Studien über Marktstruktur, Profitabilität von Firmen und Industrien und die Anwendung spieltheoretischer Modelle für Firmenstrategien und -verhalten. Weiters wurden die sozialen Kosten von Monopolen in bestimmten Industrien, die Effekte der Privatisierung, Firmenstrategien in neu entstehenden Industrien sowie Kosten und Nutzen der Flexibilität von Firmen erforscht.

Diskriminierung: Forschungsarbeiten beschäftigten sich mit den Effekten der Diskriminierung aufgrund von Geschlecht oder Geschlechtsidentität. Weitere Forschung wurde im Bereich der Lohn- und Beförderungsdifferentiale zwischen Männern und Frauen in Österreich betrieben. Eine Meta-Analyse internationaler Lohndifferentiale untersuchte die Rolle von Anti-Diskriminierungsmaßnahmen in einem internationalen Kontext.

Zukünftige Forschung: Mitglieder des ceMEP sind in internationalen Forschungsnetzwerken wie dem CEPR (Centre for Economic Policy Research, London) tätig, arbeiten an internationalen Projekten gemeinsam mit anderen Forschern und berieten verschiedenste Institutionen wie z.B. die Weltbank oder die Europäische Kommission. Die Industrie- und Forschungspolitik der Europäischen Kommission wurde hierbei durch Mitarbeit am Report zur Konkurrenzfähigkeit Europas (European Competitiveness Report) wesentlich mitgestaltet.Weiters waren Mitglieder des ceMEP in einem internationalen Konsortium tätig, das durch die Brookings Institution (Washington, D.C.) und Forscher der Europäischen Zentralbank geleitet wurde und sich mit verschiedenen Aspekten der Lohnrigidität beschäftigte. ceMEP-Forscher sind auch an zwei weiteren internationalen Forschungsnetzwerken beteiligt, die sich um Drittmittel im Rahmen des sechsten EU-Forschungsrahmenprogrammes beworben haben. Das erste Projekt beschäftigt sich mit Veränderungen bei Bildung und Ausbildung in Firmen aufgrund von unterschiedlichen Bedürfnissen und Risiken der Informationswirtschaft. Das zweite Projekt zielt auf ein besseres Verständnis der Anreize zur Migration, des Einflusses der Immigrationsentscheidung auf Migranten und Gastländer sowie auf den Einfluss von Einwanderungspolitik ab.

3 Internationale Wirtschaft und Finanzmärkte

Im Bereich der internationalen Wirtschaft und der Finanzmärkte konzentrierte sich die bisherige Forschung auf die verschiedensten Formen wirtschaftlicher Integration und Globalisierung. Die Studien befassen sich sowohl mit Wohlfahrts- und Verteilungskonsequenzen als auch mit industrieller Restrukturierung im Prozess der systemischen Transformation und des wirtschaftlichen Übergangs und Aufholprozesses. Die spezifischen Forschungsgebiete in diesem Bereich können unter den folgenden Themen zusammengefasst werden:

Numerische Simulation mit angewandten Gleichgewichtsmodellen: In internationaler Zusammenarbeit konstruierte das Institut ein dynamisches allgemeines Gleichgewichtsmodell, das empirisch implementiert und in Form numerischer Simulationen auf verschiedene Fragen der internationalen wirtschaftlichen Integration angewandt wurde, speziell im Hinblick auf die Integration der Europäischen Union, Österreichs Beitritt zur EU, sowie die EU-Osterweiterung.

Theoretische Analyse von Handelspolitik: Mehrere Studien befassten sich mit den Effizienz- und Verteilungswirkungen von verschiedenen Maßnahmen der internationalen Handelspolitik, wie z.B. die Reduktion von Zöllen und nicht-tarifären Handelsbarrieren, aber auch anderen Reformen nationalen Kontext oder auf dem multilateralem Niveau im Rahmen der WTO.

Ausländische Direktinvestitionen und Outsourcing: Speziell im Kontext der europäischen Ost-West-Integration gab es wichtige theoretische und angewandte Beiträge zur Rolle und Bedeutung ausländischer Direktinvestitionen, sowie von Outsourcing und grenzüberschreitender Fragmentierung. Es wurden die Auswirkungen dieser Phänomene auf den Handel, das heimische Einkommen, die Beschäftigung sowie die Effizienz der heimischen Ressourcenallokation untersucht.

Transformationsländer: Mehrere Studien konzentrierten sich auf die Aufholprozesse osteuropäischer Transformationsländer. Das Ziel war es, auf empirische Weise charakteristische Muster zu identifizieren, die das Wachstum industrieller Produktivität und die Handelsintegration dieser Länder prägen. Besonderes Gewicht wurde hierbei auf Fragen der vertikalen Produktdifferenzierung und die Rolle geographischer Distanzen für den internationalen Handel gelegt.

Internationale Migration: Neuere Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet befassen sich mit den Einflüssen internationaler Migrationsströme, insbesonders mit jenen Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit die Gastländer zufolge von Migration Wohlstandsgewinne realisieren. Dieser Bereich ist besonders für die österreichische Wirtschaft von großer Bedeutung.

Finanzmärkte: Das Institut hat kürzlich die Forschung in diesem Gebiet verstärkt. Zu den untersuchten Themen gehören spekulative Attacken auf Währungen, die Bedeutung von Aktienmärkten f¨ur die Prognose realwirtschaftlicher Aktivitäten, wie auch die Effizienz von internationalen Kapitalmärkten.

Zukünftige Forschung zielt darauf ab, die angewandte allgemeine Gleichgewichtsmodellierung auf die Analyse von Fiskalpolitik im Kontext international integrierter Güter- und Faktormärkte auszuweiten. Weiters wird die theoretische und angewandte Forschung im Bereich der Wohlfahrts- und Verteilungskonsequenzen verschiedener Formen der wirtschaftlichen Globalisierung vorangetrieben, wobei der Interessenschwerpunkt etwas in Richtung der Wirtschaftspolitik verschoben werden soll. Zusätzlich wird das ceMEP die Forschung im Bereich der wirtschaftslichen Aufholprozesse fortsetzen, besonders in Hinsicht auf ein erweitertes Europa. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Zusammenhänge zwischen der Integration von Produkt-, Arbeits- und Kapitalmärkte zu legen sein. Weiters wird das ceMEP die mikroökonomische Struktur von nationalen und internationalen Finanzmärkten, sowie Fragen der Koordination von Geld- und Fiskalpolitik bei alternativen Wechselkurssystemen zum Gegenstand der Forschung machen. Insgesamt wird die Forschung des ceMEP mithin nicht nur Kerngebiete der aktuellen akademischen Forschung erfassen, sondern auch Themen, die von großem Interesse für die Gestaltung politischer Maßnahmen darstellen.

© JKU Linz - Department of Economics Altenberger Str. 69 - A-4040 Linz-Auhof - Austria - T: +43/70/2468-8234 - F: +43/70/2468-82823 Legal Disclaimer